Gesellschaft

Red Hand Day

Autorin: 

Rita Schäfer, Ethnologin

Heute, am 12. Februar ist der Red Hand Day, der internationale Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten/innen. Er nimmt auf den 12. Februar 2002 Bezug, damals wurde ein Zusatzprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention verabschiedet, das den Einsatz von Minderjährigen als Soldaten/innen verbietet. Trotzdem sind weltweit noch immer schätzungsweise etwa 250.000 Kinder und Jugendliche im Kampfeinsatz. Sie werden an Kriegsfronten, als Munitionsträger/innen, Spione/innen, Köche/innen und Sex-Sklaven/innen missbraucht.

Die dem Stern folgen (1) - 30 Jahre Therapiezentrum für Folteropfer

Autorin: 

Barbara Fischer im Gespräch mit Brigitte Brandt-Wilhelmy, Leiterin TZFO

…das etwas andere Weihnachtsspecial: Millionen Menschen aus dem Morgenland sind unterwegs. Doch sie wollen nicht die Geburt des Jesuskindes feiern. Sie suchen einen Ort, an dem ihnen keine Bomben auf den Kopf fallen. Und sie kommen unter zum Teil unfassbaren Umständen nach Deutschland – wenn sie es denn bis hierher schaffen. Durch diese Fluchtbewegung entbrennen Diskussionen um Themen, die noch vor Kurzem kaum jemanden interessierten. Wie wir dem begegnen, ist in all seinen schönen und hässlichen Facetten täglich auf allen Medienkanälen zu erfahren. Doch es gibt hierzulande Menschen, denen die Themen Flucht, Vertreibung und Krieg sehr vertraut sind.
Brigitte Brand-Wilhelmy (Foto) hat schon vor dreißig Jahren, in der schönsten bundesrepublikanischen Beschaulichkeit, ein Therapiezentrum für Folteropfer aufgebaut und leitet es seitdem. Ich habe das 30-jährige Jubiläum der Einrichtung zum Anlass für ein Gespräch mit ihr genommen.

Die dem Stern folgen (2) - 30 Jahre Therapiezentrum für Folteropfer

Autorin: 

Barbara Fischer im Gespräch mit Brigitte Brandt-Wilhelmy, Leiterin TZFO

…das etwas andere Weihnachtsspecial: Millionen Menschen aus dem Morgenland sind unterwegs. Doch sie wollen nicht die Geburt des Jesuskindes feiern. Sie suchen einen Ort, an dem ihnen keine Bomben auf den Kopf fallen. Und sie kommen unter zum Teil unfassbaren Umständen nach Deutschland – wenn sie es denn bis hierher schaffen. Durch diese Fluchtbewegung entbrennen Diskussionen um Themen, die noch vor Kurzem kaum jemanden interessierten. Wie wir dem begegnen, ist in all seinen schönen und hässlichen Facetten täglich auf allen Medienkanälen zu erfahren. Doch es gibt hierzulande Menschen, denen die Themen Flucht, Vertreibung und Krieg sehr vertraut sind.
Brigitte Brand-Wilhelmy (Foto) hat schon vor dreißig Jahren, in der schönsten bundesrepublikanischen Beschaulichkeit, ein Therapiezentrum für Folteropfer aufgebaut und leitet es seitdem. Ich habe das 30-jährige Jubiläum der Einrichtung zum Anlass für ein Gespräch mit ihr genommen.

Zur Frankfurter Buchmesse: Saman von Ayu Utami

Autorin: 

Barbara Fischer

Vom 14. – 18. Oktober tummelt sich einmal mehr die Hautevolee der internationalen Bücherwirtschaft in Frankfurt sowie die, die sich dafür halten, die, die gerne mithielten, aber auch die, die gerne mal andere als kommerzielle Ziele verfolgen würden in einer Branche, die einst vom Gedanken an Kunst und von Idealismus getragen wurde. Zugegeben, der Anspruch Kunst zu schaffen in der Literatur ist lange passé. Was nicht heißt, es gäbe überhaupt keine Lichtblicke mehr. Zum Beispiel macht uns die Wahl des diesjährigen Gastlandes Indonesien bekannt mit dem, was früher „exotische Literatur“ genannt worden wäre.
Schon eine kleine Auswahl indonesischer Literatur lässt die Bandbreite und Geschichte erahnen, in der sich die Autor_innen des südostasiatischen Inselstaates bewegen.
Eine der international bekannten zeitgenössischen Schrifstellerinnen ist Ayu Utami (Foto). Sie gehört zum Jahrgang 1968, ist also im Jahr der Machtergreifung von General Soeharto geboren. Und schon sind wir mittendrin im historischen Rahmen ihres preisgekrönten Buches Saman, das bereits 1998 in Indonesien veröffentlicht wurde, wenige Wochen vor der Abdankung des Generals. 2007 wurde es übersetzt und kam auch in die deutschen Buchläden.

Ich suchte keine Arbeit sondern ein Lebenskonzept (III)

Autorin: 

Barbara Fischer

Die Kanne Tee ist geleert, die Sonne sinkt schon deutlich und Ulla kommt zu dem Punkt, wie sie ihre drei Kinder im SSK großgezogen hat.

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Über das Buch

Author Die Autorin unternimmt Streifzüge durch verschiedene Weltenmythologien und versammelt die Personen und ihre Geschichten um die Weltenesche Yggdrasil. Mythomania.net

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Barbara Fischer Reitzer.