Schöner sterben mit Schiller

Autorin: 

Barbara Fischer

"Die Räuber" am Kölner Schauspielhaus als Ode an die Freiheit: die Freiheit festgelegte Rollenmuster, stereotype Denkweisen und gewaltverherrlichende Rechtfertigungen zu durchbrechen, um sie nicht bis in alle Ewigkeiten reproduzieren und durch bloße Wiederholung am Leben erhalten zu müssen. Es geht auch anders, zeigt Regisseur Ersan Mondtag. (Foto Szenenbild: Birgit Hupfeld)

Wülfrather Lesemarathon - Lesen für den guten Zweck

Autorin: 

Diandra Lindemann

Neue Bücher kennenlernen und dabei Gutes tun? Das klingt wie eine Win-Win-Win-Win-Situation!
Die Einkünfte der Veranstaltung kamen dem Verein „Kids on Tour“ zugute, welcher unter anderem Ausflüge für Kinder aus sozial und finanziell benachteiligten Familien organisiert. Insgesamt kamen bei der Veranstaltung ungefähr fünfhundert Euro zusammen. Es war eine Win-Win-Situation.

EUROPA

Autorin: 

Irmtraud Knoth

Europa packt den Stier bei den Hörnern. Das Bild zur heutigen Europawahl hat Irmrtaud Knoth im Jahr 2005 gemalt.

Meine Herren und Damen!

Autorin: 

Aktionsbündnis 100 Jahre Frauenwahlrecht

Manche Dinge sind so selbstverständlich dass sie in der DNA verankert scheinen. Doch sobald man/frau sich näher mit ihnen beschäftigt, relativeren sich viele Sachen und die neue Sicht eröffnet andere Perspektiven, z.B. auf den langen Kampf vieler mutiger Frauen, die das für uns heute so natürlich scheinende Frauenwahlrecht einforderten. Eine Arbeitsgruppe, die sich zum Jubiläum der Geschichte des Frauenwahlrechts widmete, hat die Geschichte detaillierte und übersichtlich zusammengestellt und veröffentlicht unter: https://www.100-jahre-frauenwahlrecht.de/jubilaeum/100-jahre-frauenwahlr...
Dieser Blog Beitrag ist als Dankeschön gedacht an alle mutigen Frauen, die mit ihrem persönlichen Einsatz und ihren Opfern gesellschaftliche Grenzen neu justierten und die Möglichkeiten nachfolgender Generationen beträchtlich erweiterten. (Text: Barbara Fischer)

Die Utopistin und ihre Zeit

Autorin: 

Barbara Fischer

Rosa Luxemburg war beileibe keine Pazifistin. Sie wollte die Revolution. Und zwar keine mit Teelichtern durchgeführte. Sie betrachtete Gewalt als durchaus legitimes Mittel zur Durchsetzung ihrer Ansprüche.
Sie wurde von rechten Nationalisten genauso verteufelt wie von manchen SPD’lern und den, die eigenen Genossen mordenden Bolschewiki in Russland. Stalin erklärte sie zwölf Jahre nach ihrer Ermordung wegen ihres Konzepts der „permanenten Revolution“ zur Feindin des Kommunismus.
Und hundert Jahre nach ihrer Ermordung sind die Medien voll des Gedenkens an diese einzigartige Frau.
(Foto Quelle: Mary Evans Picture Library)

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Über das Buch

Author Die Autorin unternimmt Streifzüge durch verschiedene Weltenmythologien und versammelt die Personen und ihre Geschichten um die Weltenesche Yggdrasil. Mythomania.net

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Barbara Fischer Reitzer.